Tauchausbildung

nach CMAS

Die Ausbildung erfolgt nach den Richtlinien des VDST (Verband Deutscher Sporttaucher). Die Prüfung zum Grundtauchschein stellt den Abschluss des ersten Kurses dar.

Im Kurs lernt der Tauchschüler sich mit Maske, Flossen und Schnorchel im Wasser zu bewegen, sowie die Handhabung des Tauchens mit dem Drucklufttauchgerät.

Im theoretischen Teil werden die Kenntnisse vermittelt, die Vorgänge, die während des Tauchens auf unseren Körper einwirken, zu verstehen und einschätzen zu lernen. Die physikalischen Gesetze und das Begreifen der medizinischen Vorgänge bilden die Wissensbasis für sicheres Tauchen.

Junge „Taucher“ im Laubacher Hallenbad

Das Eintauchen in eine neue Welt ist ein Erlebnis, das man mit Worten schwer beschreiben kann. Gerade Kinder lernen sehr schnell und spielerisch, sich im Wasser zu bewegen. Sicherheit über und unter Wasser sowie der Abbau von Angst sind Aspekte, mit denen wir uns im Vereinstraining besonders beschäftigen. Immer mehr Kinder und Jugendliche zeigen ein großes Interesse an Wassersport. Diese Motivation sollte genutzt werden, um bereits bei Kindern und Jugendlichen mit der Förderung anzufangen. Wer auf die Jugend setzt, hat die Zukunft im Visier und braucht später nicht über Defizite im Alter zu reden. Dies ist das Motto der beiden Tauchlehrer Regina Frank und Jürgen Scharrenbach.

Neben der Freude sich im Wasser zu bewegen wird auch der sportliche Leistungsaspekt berücksichtigt. Für Kinder und Jugendliche ist es wichtig Erfolgserlebnisse zu erlangen. Wie es beim Schwimmen Abstufungen vom „Seepferdchen bis zum Rettungsschwimmer“ gibt, können die Jugendlichen auch beim Tauchen und Flossenschwimmen sogenannte Brevetstufen erreichen, so dass sie auch beim Urlaub am Meer das Gelernte einsetzen können.

Spaß machte es den Laubacher Kindern und Jugendlichen, schwerelos unter Wasser dahinzuschweben.